All over again

February 3rd, 2010

The last view days finally without, but when i opendend the curtains in the morning it was like watching a time-loop all over again. The humidity makes it feel like walking on the surface of pudding. At least before sinking in.




Waschtag

February 3rd, 2010

Zeit für eine intelligente Ideen-Diät,
bei der man insolvente tief vergräbt,
doch interessante Ideen gezielter säat.
Aus einer Waschmaschine ist ein Fahrrad geworden,
aus Interesse Des-.,
aus irre illusionierenden Plänen meuchelnde Muränen.
In jedem siebten Ei war ein Glückskeksspruch dabei,
dieses ziehender erkoren für den Zettel, auf dem geschrieben steht “Leider verloren”.

Lux Provocateur from Bent Image Lab on Vimeo.

Eintrag ist vom Wochenende, an dem ich wieder im Waschsalon war. Hatte es doch tatsaechlich geschafft, mich den halben Tag zu druecken, was aber andererseits auch nicht schlecht war.

Fieberhaft wahrgenommen

January 24th, 2010

Allein das Video hat Auszeichnungen verdient. Erinnerte mich von der Machart her an die alten Jules Verne Verfilmungen, die ich schon als Kind so gerne mochte. Das Lied, dieses Lied, ist einfach nur als hymnisch zu bezeichnen.
Übrigens vom Gitarristen der Band Menomena ins Leben gerufen worden, dieses Projekt. Es gibt auch eine alternative, akustische Version des Liedes, die sehr einfach gehalten ist. Auf der interessanten Seite “They shoot Music -Don`t they” ist dieses, neben anderen, zu finden.

Back to the roots

January 22nd, 2010

Wieder hier und nicht da und dort.

Kleiner Import vom Sozial-Friedhof in Form liebgewonnener Weisheiten fremder, sowie eigener Natur:

Life is a bitch not even talented sucking. (c) by realtilt tiltman

Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur meine Erfahrungen, was allerdings ungefähr auf dasselbe hinauskommt. (O. Wilde)

Ein Fehler in der Matrix jagt den nächsten, wie es scheint.

Hier flickr können Freunde nun Bilder einsehen, insofern sie dazu Lust und daran Interesse haben. Ich hoffe, es ist im Sinne und zur Freude aller.

Tiltator ist mir sehr ans Herz gewachsen, liegt aber ab Ende des Monats auf dem Sozial-Friedhof. Daher hier eine Art Denkmal für ihn. Latent angeschickert sitze ich gerade hier und musste arg grenzwertig vor mich hingrienen. Die neue Folge von 50in50 (50 Characters in 50 Weeks) sorgt sorglos für sagenhafte sinistre Lippenspiele.

Link off!

Flippin’ out

January 20th, 2010

Das Verhältnis der Japaner zur Natur ist ein schwieriges. Heimgesucht von diversen Naturkatastrophen, vom Erdbeben bis zu anderen vulkanischen Aktivitäten und diversen Auswirkungen, ist es anscheinend noch schwieriger, diese als schützenswert zu erachten und dementsprechend zu würdigen. Angelegt in Parks, begradigt oder betoniert, eingezäunt und umrahmt, ge- und beschnittenes Grün in mannigfache Formen gebracht oder durch perfide Binde- und Abstützkünste vor äußeren Einflüssen geschützt, so genießt ein Großteil der Bevölkerung die Natur. Als Insel seit jeher vom Meer umgeben, auf dieses zudem in vielerlei Hinsicht angewiesen, sollte man meinen, dass sich auch eine moderne und zukunftsorientiertere Denkweise zum Schutz und Erhalt desselben durchgesetzt haben sollte. Doch wenn man dann vor Ort das industriestaatliche Mülldilemma und Müllberge sieht, die nach dem Einkauf größer als in Deutschland sind, dann fragt man sich, wo das noch hinführen soll.

Leider schlägt die atemberaubende Dokumentation “The Cove” auch wieder in die Bresche, wenn es darum geht, Teile der japanischen Bevölkerung als dreist bis weltfremd zu erklären. Auch Korruptionsanfälligkeit auf kommunaler Ebene, mangelhafte Informationspolitik der Medien oder sogar Desinteresse an globalen Zusammenhängen schimmern hier wieder durch. Die Insellage scheint oft Auswirkungen auf die Gedankenstruktur zu haben. Naja, meine Insel heißt halt Europa.

Anmerkung: Wer ein Herz fuer gute Dokumentationen hat, der sollte unbedingt auch diese hier schauen!