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I was found llast sunday left side in front of that dam, following the street from Eheiji-Temple (A) into the montains. The dam can just be seen on satellite-mode here, looks like zooming in closer isn’t possible for that area.
Oftmals ohne ersichtliche Funktion oder erlebnisreiche Vielfalt für kindliche Neugier, so sind hier viele Spielplätze im Lande. Neuere, kindgerechtere sind langsam im Kommen, doch der übertriebene Sicherheitswahn schränkt auch hier das eigene Entdecken der körperlichen Fähigkeiten, wie zum Beispiel Kraft oder Balance, sehr stark bei der Entwicklung der Spielplätze ein. Oft sind es wieder mal “Dinge”, die einfach nur süß anzuschauen sind und in der Ecke stehen. Auch an Spielwaren sind nach meinem Eindruck größtenteils Sachen allenfalls zum einmaligen Zusammenstecken designt, danach stehen dann die entsprechenden Monster, Mutanten und Roboter im Regal zu Hause. Überhaupt wundere ich mich immer wieder, dass auch bei Sonnenschein oder wärmeren Temperaturen nicht mal am Wochenende Kinder auf hiesigen Spielplätzen anzutreffen waren. Müssen die alle immer Hausaufgaben machen, lernen oder am Klavier verrückt werden? Oder hat die Spielkonsolen-Kultur hier alle fest im Griff? So oft ich auch zu unterschiedlichen Tageszeiten schon an diesem Spielplatz am nahe gelegenen Flussufer vorbeigefahren bin, noch nie habe ich Kinder hier spielen sehen.
Mal sehen, was ich zukünftig noch so an Spielraum entdecken werde.
Frohlocket, feiste Frevler. Vielleicht viel zu irreführend als Einleitung, doch nichtsdestotrotz: Er bahnt sich seinen Weg, der Frühling. Zumindest hatte ich in den letzten Tagen doch tatsächlich die Gelegenheit endlich wieder mit dem Rad zu fahren, es war sonnig und trocken. Heute zeigt sich dann wieder die Auswirkung der Lage nah an den Bergen auf der einen, und dem Meer auf der anderen Seite. Wolkenverhangen ist es, dabei regnet es lustig vor sich hin. Allerdings sieht es so aus, als ob man nun die dicken Winterjacken wieder im Wandschrank verschwinden lassen könnte. Gerade brachte ich den Müll weg und merkte, dass es bereits in Sweatshirt und Strickjacke zu warm ist.
Aktuell ergänzt am Abend, passend zum Thema:
(youtube / Trailer: Plastic Planet)
Das Müllsystem geht mir hier übrigens auf den Sack. Jeden 2. und 4. hat man nur die Möglichkeit, seinen Müll zu einer zentralen Sammelstelle hier im Wohnviertel zu bringen. Diese zwei Tage sind für den Müll, den wir unserer gelben Tonne zufügen. Da aber hier schon rein augenscheinlich mehr Plastikmüll, schon allein beim Kauf von Frischwaren, anfällt, ist das wirklich nervig. Dosen sind hier immer noch eher vertreten als Pfand-System, es gibt ohne Ende PET-Flaschen etc. Auch für anderen Müll sind spezielle Tage vorgesehen. Hat man also mal den Mülltag verpasst, bzw. verpennt, dann man den Müll in seiner Wohnung stehen. Das darf in den kommenden Monaten immer weniger passieren, denn schon jetzt machte sich die hohe Luftfeuchtigkeit trotz Sonnenscheins bemerkbar. Auf dem Rad kam ich im Februar schon so ins Schwitzen, d.h. im Sommer oder während der Regenzeit könnt ihr euch an dieser Stelle schon auf viele fantastische Flüche gefasst machen. Im Oktober wurde ich schon immer argwöhnisch angeguckt, als ich bei Sonnenschein und ca. 16 – 20 Grad und mehr nur im T-Shirt oder kurzärmeligen Hemd rumlief.
Damals hat mir die Band mehrere wilde Momente bereichert und traurige durch ihre Musik erträglicher erscheinen lassen. Live habe ich Sebadoh dann nur einmal in Bochum gesehen, wobei ich mich immer wieder daran erinnere, dass alle Mitglieder der Band untereinander öfter die Instrumente gewechselt haben. Dinosaur Jr hat wieder seinen Weg auf die Bühnen gefunden, auch Lou Barlow ist wieder unterwegs. Was der gute Mann in einem Song an Gefühlen durch Idee, Melodie und Text immer wieder zum Ausdruck bringen kann, schaffen viele andere auf 2-12 Alben nicht.
(youtube / Lou Barlow: The Right)
Eine liebevoll obskure Doku gibt es zurzeit zu sehen: Goodnight Unknown.
Gerade höre ich die Re-Release des Albums “Bubble and Scrape” von 2008, was latente Kotzkrämpfe hervorrruft, so schön ist es. Rotz und Wasser heulen kann man dabei. Absolute Anspieltipps sind “Two years Two days“, “Cliché” und direkt danach “Sacred Attention”. Doch eigentlich insgesamt ein Kracher.
The last view days finally without, but when i opendend the curtains in the morning it was like watching a time-loop all over again. The humidity makes it feel like walking on the surface of pudding. At least before sinking in.