Fantastisch: Frenetische Frickler fummeln auf meinem Dach und decken es endlich! Da muss mit anderem, qualitativ hochwertigerem Lärm gekontert werden, wie ich finde. Die Hütte hier leert sich immer mehr, was den Hall in den Hallen hier noch nerviger macht. Doch der Countdown läuft…
Wieder vereint und in paar Tagen auch in Düsseldorf, die Jungs.
Etwas derbe romantisierend und Stereotypen präsentierend, aber wenn ihr ca. 20 Minuten Zeit und einen Kaffee und Kuchen dazu parat habt, dann schaut euch mal diesen Beitrag hier an:
Wunderschöne Eindrücke in Dia-Show-Format auch hier. Ich mag den bunten Kimono sehr, da er Tradition mit Pop-Art motivisch vereint. .
Gerade noch rechtzeitig konnte ich meine Wohnung im Juli kündigen. Ein kleiner Aberglaube war aber auch hier wieder im Spiel, denn ich dachte, wenn ich am 15.7. kündige, müsste ich auch nur bis zum 15.10. zahlen. Aber anscheinend ist es immer nur zum Monatsende möglich.
Daraufhin machte ich mich nach potentiellen Nachmietern schlau, denn ich werde ja schon Ende Spetember hier weg sein. Eine Interessentin, die mir viele meiner Einrichtungsgegenstände abgekauft hätte, fand ich auch nach einer Weile und erwähnte dies auch in der Kündigung. Das beruhigte mich ein wenig, denn auch finanziell könnte es rosiger aussehen. Aber deshalb begebe ich mich ja auch ins Ausland.
Jedenfalls forderte ich seitens meines Vermieters eine Eingangsbe-stätigung der Kündigung an, die aber nicht kam. Daraufhin rief ich ihn nach zwei Wochen an, um mich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen. Während des Gesprächs war ich zu perplex, aber Resultat des Anrufs: Kündigung erhalten (Natürlich, denn es war ein Einschreiben, du Heini!), einen Nachmieter kann ich nicht selbst suchen, denn ein Makler sei nun für diese Angelegenheit zuständig. Wo kommt denn der plötzlich her? Steht denn ein Vermieter nicht in Informationspflicht gegenüber seinen Mietern? Ich gehe stark davon aus, dass niemand im Haus davon weiß. Zudem habe ich diese Wohnung hier damals über einen Aushang an der Uni gefunden. Der Vermieter sollte froh sein, wenn er ohne Mietausfall einen Nachmieter finden könnte, was nun über Makler-Provision hoffentlich ein derber Reinfall für ihn werden wird. Für Studenten wäre es ein “Schnäppchen” in D’dorf, obwohl die Wohnung sich in einem nicht ansatzweise isolierten Dachstuhl befindet. Auch sind lediglich Nachtspeicher vorhanden. Eine günstige Lage kann hier auch nur mit einem Verkehrs-knotenpunkt und Autobahnzubringer beschrieben werden. Die Größe, entsprechende Aufteilung für eine WG, Uni-Nähe, sowie die vergleichsweise günstige Miete sind allenfalls minimale Pluspunkte. Doch welcher Student will und kann einem Makler Geld in den Rachen werfen für so etwas?
Am 27.9. geht der Flieger. Zuerst mit dem Bus von D’dorf nach Frankfurt, dann nach Narita. Von Narita mit dem Bus nach Haneda, von dort mit einem Inlandsflug nach Komatsu, was noch eine Stunde vom Endziel entfernt liegt. Ich hoffe jedoch, dass ich in Komatsu abgeholt werde.
Na, wir werden sehen, wie es weitergeht. Hier lang oder da lang?