Tiltman Robots

the real tilt “tiltman”

 
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Also, das hier würde ich gerne haben. Aber ich weiss momentan nicht, wie das denn nun machen soll.emoticonDie Cross-Variante ist auch sehr attraktiv.

Da habe ich aber nun auch wirklich kein Geld für, oder doch? Wenn  ich nämlich in diesem Jahr irgendwie nach Japan kommen will, dann sollte ich meine Kohle zusammen halten. Der Flug will ja auch bezahlt werden, auch wenn eine preiswerte Variante auffindbar wäre. Sollte irgendwie machbar sein, oder?

Aber da ich zur Zeit echt keine Ahnung habe, wie es denn nun anstellen soll, will ich erst einmal die Prüfungen abwarten. Sollte ich wohl besser auch, wie?

In meinem Naivitätswahn bin ich da auch nur dran hängen geblieben, weil ich mich ja geistig bereits sicher in J-Land wiegte, und nach einem Rad für den Aufenthalt gesucht hatte. Da fielen selbst Klappräder mit Suspension aus, das man auch bei einer 24-Gang-Version mit den Mini-Reifen kaum vorwärts kommt. So viel zum Hintergrund.

Aber man darf ja wohl noch träumen.  

 

Im Rahmen des allgemeinen Themenhype um "to be german or not to be german", hier ein kleines Gimmick für die Kaffee-Stunde. Bin darauf aufmerksam geworden, als ich einen Artikel in der "Neon" gelesen habe. Finde, es ist eine gute Idee. Wofür auch immer diese Datenbank einmal genutzt wird. Interessant wäre es, dieses System innerhalb der BRD anzuwenden. Wie sah wohl die Kindheit eines italienischen Kindes hier aus, dass ebenfalls in den 70′ern aufwuchs? Jedenfalls ist dies eine Ebene der Diskussion, die bisher ein wenig zu kurz gekommen ist.

Ich habe auch Erinnerungen gespendet. Da kann man dann eine Weile grübeln und in Gedanken versacken. Die Kategorien sind vorgeben, es sollen im Laufe der Zeit weitere hinzugefügt werden.

Probiert es bitte einmal aus.- Ich bin gespannt auf eure Meinungen.  

Sendepause.

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Macht Euch diese doch schöner.

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Wie denn? Wo denn? Was denn?

Mit Speisen und Getränken. Auf der Couch. Mit Freund, Freundin oder Freunden.

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Und dann noch das hier. Kultur vs. Ünkultur?

Doch auch ich versage mit nur 11 Punkten. Darf ich trotzdem bleiben?

Gestern hatte mein Briefkasten mal keine Rechnung für mich parat. Dafür konnte er diesmal mit einem Brief der Japanischen Botschaft trumpfen. Inhalt: Absage!

Damit war der Tag dann auch gegessen. Na, eher getrunken. Der vermeintlich blinde Herr der Botschaft von England, den ich gerade als Tutor betreue, hat meinen Abend dann im Irish-Pub ausklingen lassen. Er heißt Chris, ist nur auf einem Auge blind, und ist eigentlich Schotte. – Schotten waren einige da. Und eine Menge von ihnen mit Quilt. Lustig anzuschauen. Vor allem in Verbindung mit den Tattoos. There can’t be only one?

Jedenfalls ging es mir hinterher übel, es fuhr keine Bahn mehr, und wir mussten ein Taxi zurück nehmen. Für meine Magister-Register habe ich nun ein wenig mehr Zeit. Allerdings auch nur zwei Monate länger, denn dann läuft auch mein Bildungskredit aus. Im Sinne einer verdammt guten Freundin: „Brainfuck". Hier garantiert nicht im Sinne der gleichnamigen Programmiersprache, von der ich nicht ansatzweise genauso viel verstehe.

Zufällig war Karaoke-Abend in der Bar. "With or without you" machte mich zum Sänger und wurde zum Soundtrack meines Abends.