Die Definition von Länge 7

Hm, vielleicht sind die Einträge ja wirklich zu lang. Und, wie ich soeben bemerkt habe, sind mir immer noch einige Funktionen ein Rätsel. Ich wollte Links setzen, quasi die Werbetrommel ein wenig rühren, doch ich habe da anscheinend keine Macht drüber. Da muss sich schnell was dran ändern.

Sonst ist nicht viel passiert. Nur das mir die verquarzte, asoziale Qualmerei an der Uni jeden Morgen die Halsadern anschwellen lässt. Es ist definitiv Rauchverbot auf den Gängen, in der Cafeteria sowieso, nur scheint das Raucher nicht ansatzweise zu belasten. Mittlerweile ist es rein optisch schon bedrohlich krankheitserregend. Frisch geduscht in den Morgen zu starten ist zwecklos. Spätestens nachdem man sich den ersten Kaffee im Nebel vor dem Eingang der Cafete organisiert hat, stinkt man wie nach einem Besuch in der Disco. Es kotzt mich an! Die Impertinenz macht mich aggressiv. Jeden Tag aufs Neue. Es gibt nicht einmal mehr rauchfreie Zonen für Nichtraucher…

Meinen Hass habe ich bisher nur die Tastatur spüren lassen. Aber ich glaube, man kann ihn hier heraus lesen. Ich hätte nicht übel Lust einem Raucher was aufs Maul zu hauen. Ich verzichte davor auch gern auf billige "Pseudo"-Grundsatzdiskussionen. Verreckt allein zu Haus!

Ansonsten war’s ein prima Tag heut: Regen am Morgen, Sonne am Abend. -In der Kürze liegt die Würze.

 

 

7 thoughts on “Die Definition von Länge

  1. Reply Administrator Apr 21,2005 11:17

    Siehste, kurze Einträge, schon kommt der erste Kommentar 😉

    Das mit dem Rauchen ist manchmal echt schon eine Belastung. Ich als nicht-militanter Nicht-Raucher bin normalerweise ziemlich tolerant, was die Raucher angeht. Aber wenn es überhand nimmt, dann hört der Spass irgendwann auf. Ich bin dafür, dass Raucher auch innerhalb von Gebäuden rauchen dürfen und will kein Nicht-Raucher-Fascho-Regime, aber wenn man als Nicht-Raucher schon keinen Platz mehr findet, wo man atmen kann, muss was passieren. Nur was? Gewalt ist zwar cool in Filmen von Tarantino, aber angesichts der massiven Rauchbelastung (die muss ja von irgendwem kommen) würde ich es nicht an der Uni darauf ankommen lassen 😉 Da würdest Du wahrscheinlich den Kürzeren ziehen…

    Ich hoffe mal, dass Du Dich noch zurückhalten kannst und die sich die Sache im Sommer durch Draussen-Rauchen ein wenig entspannt.

    Keep a stiff upper lip und atme mit nem Schnorchel durchs Fenster 😉

  2. Reply Grendel Apr 22,2005 09:47

    Ich sehe da eine ganze Reihe von 1-Euro-Jobs im Rahmen einer “Rauchwacht” auf dem Campus. Würde den Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit entsprechen und eine wahre Entlastung für die studentischen Lungen und Lunginnen sein. 😀

  3. Reply PinkLady Apr 22,2005 19:10

    Ich kann Sven nur zustimmen. Mir geht es ähnlich. Zwar bin ich sehr tollerant, da ich noch nie geraucht habe. Aber ich finde es extrem ekelhaft und würde mir auch mehr rauchfreie Zonen wünschen…..

    Das mit den Jobs finde ich klasse.

  4. Reply Johann Apr 23,2005 11:08

    Auch als Raucher ist mir beim letzten Besuch in der RUB der hohe Anteil an Niktion-Feinstaub aufgefallen. Mehr Rauchfreie-Zonen sind da bestimmt nicht verkehrt.

    1-Oiro-Jobs sind nun leider echt für’n Arsch. Wenn schon Raucherpatroullien, dann richtig bezahlte. Mit unterbezahlten Smoke-Cops wird das nix. Die lassen sich wahrscheinlich von den Rauchern bestechen, damit sie sich selbst ein Päckchen Flupetten kaufen können.

    Sehen uns wenn Kai eine Runde “floats” schmeißt. 😉

  5. Reply Administrator Apr 23,2005 12:33

    Ich wollte nur kurz darauf hinweise, dass die RUB zwar mein Zuständigkeitsgbiet ist, der liebe tiltman sich aber in Düsseldorf rumtreibt. Nur zur Klarstellung 😉

    Ich überlege übrigens, ob es nicht doch cleverer wäre, mein Blog auf Deutsch umzuswitchen, weil die afrikaner ja doch nicht commenten… Mal sehen, vielleicht mache ich mal ein Voting 😉

    Obwohl es nicht schlecht ist, die Englisch-Skills zu wetzen… Wir werden sehen

  6. Reply Grendel Apr 25,2005 12:49

    1-Euro-Jobs möge zwar wirklich nicht des Pudels Lösung sein, aber in diesem Fall wäre es locker finanziell selbsttragend. Die Patroullie kassiert an Ort und Stelle den Betrag von (Schmerzgrenze hier eintragen) und behält davon einen Prozentsatz ein, Provisionsbasis sozusagen. Zumindest in Düsseldorf wäre das ein sehr, sehr lukrativer Einsatz. 😉

  7. Reply Die Isa May 24,2005 09:18

    Leute, ihr gehört alle in die Politik!!!!

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